Berufscholerikeraufreger Sascha Pallenberg von mobilegeeks.de hat letzten Sommer einen Blogpost geschrieben, dessen Aussage ich mir zu eigen mache. Ich bin auch einer von denen, die sich über die Snowden-Enthüllungen aufregen, aber immer wieder von den funktionalen Services von Google, Microsoft und Co. eingelullt werden – weil ja alles so einfach und praktisch ist und weil die Abkehr von den großen IT-Konzernen einfach Arbeit bedeutet. Außerdem sind die bestehenden Alternativen wie z.B. ownCloud noch längst nicht so anwendungsfreundlich. Bislang muss ich mich also weiter als Google-Hure bezeichnen.

Update: Passend dazu dieser Blogpost von Sascha: NSA-Affaere oder die Gnade des Vergessens

Die Pegida-Spackos -Nazis wollen sich als e.V. anerkennen lassen. Kannste Dir nicht vorstellen…

Sie hätten beim Finanzamt die steuerliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit beantragt, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ in ihrer Samstagsausgabe.

Das zuständige Registergericht habe auf Anfrage der Zeitung erklärt, dass die „formalen Mindestinhalte“ zur Vereinsgründung durch die Satzung des Pegida e.V. erfüllt seien. Spenden an das Bündnis „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) dürften dann demnächst von der Steuer absetzbar sein.

Update: Naja, wenigstens sind die Nazis dann verklagbar.