Seit kurzem mappe ich wieder relativ regelmäßig. Wenn das Baby am Wochenende früh wach ist und nicht mehr schlafen kann, gehen wir beide raus.

Damit der Spaziergang für mich interessanter ist, mappe ich dabei die Nachbarschaft mit StreetComplete. Die unmittelbare Nachbarschaft ist mittlerweile abgearbeitet, aber im erweiterten Umkreis ist bestimmt noch für Wochen genug zu tun.

Der Vorteil ein Baby dabei zu haben ist, dass es nicht so merkwürdig wirkt, wenn ich früh Morgens z.B. in einer Wohnstraße stehe, mir die Häuser anschaue und dabei auf dem Smartphone herumtippe.

Außerdem ist der Weg ins „Zielgebiet“ ganz idyllisch:

Ein Bach fließt zwischen zwei Wiesen entlang. Etwas entfernt stehen Bäume im Morgendunst.

Das ist eine Win-win-Situation: das Baby hat Spaß (es liebt Spaziergänge), oder schläft wieder ein und ich kann endlich wieder etwas zu Openstreetmap beitragen.

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